HubSpot Agentur oder Freelancer – Was passt wirklich zu dir?

Du hast nach einer HubSpot Agentur gesucht. Das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, du nimmst dein CRM ernst und willst Unterstützung von jemandem, der weiß, was er tut. Bevor du eine Entscheidung triffst, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf beide Optionen. Von jemandem, der weiß, wie beide Seiten funktionieren.

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So sieht ein HubSpot Setup aus, wenn es richtig aufgesetzt ist.

Was du von einer HubSpot-Agentur bekommst

HubSpot-Agenturen bieten Struktur, ein eingespieltes Team und auf dem Papier Skalierbarkeit. Im Erstgespräch sitzt oft ein erfahrener Berater oder der Gründer selbst. Das Angebot klingt individuell, die Präsentation ist professionell. Für große Enterprise-Projekte mit mehreren parallelen Workstreams kann das sinnvoll sein. Aber Agenturen haben Overhead: Sales, Account Management, Junior-Mitarbeiter im Onboarding. Das alles zahlt irgendwer.

Die 4 Unterschiede, die niemand offen anspricht

Wer verkauft, ist nicht wer liefert. Im Verkaufsgespräch sitzt ein erfahrener Berater oder der Gründer. In der Umsetzung bekommst du oft einen Projektmanager, der vor sechs Monaten ongeboardet wurde. Das ist keine Ausnahme, das ist das Agentur-Modell.

  • Den Gründer erreichst du nicht mehr.
    Die Person, deren Expertise dich überzeugt hat, ist operativ längst raus. Sie baut das Unternehmen, nicht dein HubSpot.

  • Standardpakete, egal was versprochen wurde.
    Agenturen arbeiten mit Templates und Playbooks. Das ist effizient für sie. Aber deine CRM-Struktur, deine Sales-Pipeline und deine Automations folgen dann dem Agentur-Standard, nicht deiner Realität.

  • Du zahlst Overhead, keine Expertise.
    Ein Tagessatz von 1.200 € bei einer Agentur bedeutet nicht, dass 1.200 € an Expertise in deinem Projekt stecken. Du finanzierst Büromiete, Sales-Gehälter und das nächste Pitch-Deck.

Was du beim HubSpot-Freelancer bekommst

Du arbeitest direkt mit der Person, die dein Projekt umsetzt. Von der ersten Anforderungsanalyse bis zum Go-Live. Kein Handover, kein Junior im Hintergrund, kein Standardpaket. HubSpot-Setups für B2B-Unternehmen unterschiedlicher Größe, Automations und strukturierte Sales Pipelines. Was angeboten wird, wird geliefert.

Wann macht eine Agentur trotzdem Sinn?

Es gibt Situationen, in denen eine Agentur die richtige Wahl ist: wenn dein Projekt mehrere parallele Implementierungsphasen erfordert, du ein dediziertes Team mit festen SLAs und eskalationsfähigem Support brauchst oder interne Compliance-Anforderungen einen Rahmenvertrag mit einer GmbH voraussetzen. Für die meisten B2B-Unternehmen bis 500 Mitarbeiter trifft das nicht zu. Ein erfahrener Freelancer liefert Senior-Expertise, schnellere Entscheidungswege und einen günstigeren Preis, weil kein Overhead eingepreist wird.

Hi, ich bin Lorenz

ich arbeite seit über 6 Jahren täglich mit HubSpot.

Vor meiner Selbstständigkeit durfte ich 2 Unternehmen unterstützen innerhalb weniger Jahre erfolgreich von ~15 auf über 60 Mitarbeiter mit 8-stelligen Jahresumsätzen zu wachsen.

Zuletzt hauptverantwortlich für alle Automationen, Sales Prozesse, KI-Strategien, Tracking, Berichtswesen uvm.

Heute helfe ich KMUs dabei ähnliche Ergebnisse zu erzielen.

HubSpot Freelancer

FAQ

Was kostet ein HubSpot-Freelancer im Vergleich zur Agentur?

Ein HubSpot-Freelancer ist in der Regel 30 bis 50 Prozent günstiger als eine Agentur. Nicht weil die Qualität schlechter ist, sondern weil kein Agentur-Overhead eingepreist wird: kein Sales, kein Account Management, keine Büromiete. Du zahlst direkt für die Expertise.

Kann ein Freelancer auch größere HubSpot-Projekte stemmen?

Ja. Die meisten mittelständischen HubSpot-Implementierungen, also CRM-Setup, Automations und Onboarding, werden von einer einzelnen Fachperson umgesetzt. Agenturen parallelisieren selten. Auch dort liegt die operative Arbeit meist bei einer Person. Der Unterschied: beim Freelancer weißt du genau, wer das ist.

Was ist der Unterschied zwischen einem HubSpot Partner und einem Freelancer?

HubSpot Partner sind zertifizierte Agenturen oder Dienstleister mit Zugang zu Partner-Programmen und direktem HubSpot-Support. Ein Freelancer kann ebenfalls zertifiziert und HubSpot-Partner sein. Das sind keine gegensätzlichen Kategorien.

Wie lange dauert ein typisches HubSpot-Projekt beim Freelancer?

Ein strukturiertes HubSpot-Onboarding dauert 2 bis 4 Wochen, ein CRM-Setup mit individuellen Workflows in der Regel 3-6 Wochen. Beides abhängig von der Komplexität und davon, wie schnell Entscheidungen intern getroffen werden. Handover-Verzögerungen wie in Agenturen gibt es nicht.

Worauf achte ich bei der Auswahl eines HubSpot-Freelancers?

Wichtig sind: nachweisbare HubSpot-Zertifizierungen, Referenzprojekte aus deiner Branche oder mit ähnlicher Systemlandschaft, ein klares Onboarding-Konzept und dass du vorab weißt, wer tatsächlich die Arbeit macht.

Mehr Umsatz durch das richtige HubSpot Setup.

Ich richte Dein HubSpot so so ein, dass es sein ganzes Potenzial in Deinem Unternehmen entfaltet. Egal ob Du gerade starten möchtest, oder HubSpot schon seit Jahren nutzt.

Lorenz RvS – HubSpot Freelancer und Berater