HubSpot Agentur oder Freelancer – Was passt wirklich zu dir?
Du hast nach einer HubSpot Agentur gesucht – das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, du nimmst dein CRM ernst und willst Unterstützung von jemandem, der weiß, was er tut. Ich bin Lorenz Ritter von Stein, HubSpot-Freelancer und Berater. Bevor du eine Entscheidung triffst, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf beide Optionen – von jemandem, der weiß, wie beide Seiten funktionieren.
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Was du von einer HubSpot-Agentur bekommst
HubSpot-Agenturen bieten Struktur, ein eingespieltes Team und – auf dem Papier – Skalierbarkeit. Im Erstgespräch sitzt oft ein erfahrener Berater oder der Gründer selbst. Das Angebot klingt individuell, die Präsentation ist professionell. Für große Enterprise-Projekte mit mehreren parallelen Workstreams kann das sinnvoll sein. Aber: Agenturen haben Overhead – Sales, Account Management, Junior-Mitarbeiter im Onboarding. Das alles zahlt irgendwer.
Die 4 Unterschiede, die niemand offen anspricht
1. Wer verkauft, ist nicht wer liefert. Im Verkaufsgespräch sitzt ein erfahrener Berater oder der Gründer. In der Umsetzung bekommst du oft einen Projektmanager, der vor sechs Monaten ongeboardet wurde. Das ist keine Ausnahme – das ist Agentur-Modell.
2. Den Gründer erreichst du nicht mehr. Die Person, deren Expertise dich überzeugt hat, ist operativ längst raus. Sie baut das Unternehmen, nicht dein HubSpot.
3. Standardpakete, egal was versprochen wurde. Agenturen arbeiten mit Templates und Playbooks. Das ist effizient für sie – aber deine CRM-Struktur, deine Sales-Pipeline und deine Automations folgen dann dem Agentur-Standard, nicht deiner Realität.
4. Du zahlst Overhead, keine Expertise. Ein Tagessatz von 1.200 € bei einer Agentur bedeutet nicht, dass 1.200 € an Expertise in deinem Projekt stecken. Du finanzierst Büromiete, Sales-Gehälter und das nächste Pitch-Deck.
Was du beim HubSpot-Freelancer bekommst
Mit mir arbeitest du direkt mit der Person, die dein Projekt umsetzt – von der ersten Anforderungsanalyse bis zum Go-Live. Kein Handover, kein Junior im Hintergrund, kein Standardpaket. Ich habe HubSpot-Setups für B2B-Unternehmen unterschiedlicher Größe aufgebaut, Automations entwickelt und Sales Pipelines strukturiert. Was ich anbiete, ist das, was ich liefere.
Wann macht eine Agentur trotzdem Sinn?
Es gibt Situationen, in denen eine Agentur die richtige Wahl ist: Wenn dein Projekt 3 oder mehr parallele HubSpot-Workstreams erfordert, du ein dediziertes Team mit festen SLAs und eskalationsfähigem Support brauchst, oder wenn interne Compliance-Anforderungen einen Rahmenvertrag mit einer GmbH voraussetzen. Für die meisten B2B-Unternehmen bis 500 Mitarbeiter ist das nicht der Fall. Ein erfahrener Freelancer liefert Senior-Expertise, schnellere Entscheidungswege und einen günstigeren Preis – weil kein Overhead eingepreist wird.
Hi, ich bin Lorenz
ich arbeite seit über 6 Jahren täglich mit HubSpot.
Vor meiner Selbstständigkeit durfte ich 2 Unternehmen unterstützen innerhalb weniger Jahre erfolgreich von ~15 auf über 60 Mitarbeiter mit 8-stelligen Jahresumsätzen zu wachsen.
Zuletzt hauptverantwortlich für alle Automationen, Sales Prozesse, KI-Strategien, Tracking, Berichtswesen uvm.
Heute helfe ich KMUs dabei ähnliche Ergebnisse zu erzielen.


Was kostet ein HubSpot-Freelancer im Vergleich zur Agentur?
Ein HubSpot-Freelancer ist in der Regel 30–50 % günstiger als eine Agentur – nicht weil die Qualität schlechter ist, sondern weil kein Agentur-Overhead (Sales, Account Management, Büromiete) eingepreist wird. Du zahlst direkt für die Expertise.
Kann ein Freelancer auch größere HubSpot-Projekte stemmen?
Ja. Die meisten mittelständischen HubSpot-Implementierungen (CRM-Setup, Automations, Onboarding) werden von einer einzelnen Fachperson umgesetzt. Agenturen parallelisieren selten – auch dort liegt die operative Arbeit meist bei einer Person. Der Unterschied: beim Freelancer weißt du genau, wer das ist.
Was ist der Unterschied zwischen einem HubSpot Partner und einem Freelancer?
HubSpot Partner sind zertifizierte Agenturen oder Dienstleister, die Zugang zu Partner-Programmen und direktem HubSpot-Support haben. Ein Freelancer kann ebenfalls zertifiziert und HubSpot-Partner sein – das sind keine gegensätzlichen Kategorien.
Wie lange dauert ein typisches HubSpot-Projekt beim Freelancer?
Ein strukturiertes HubSpot-Onboarding dauert 4–8 Wochen, ein CRM-Setup mit Automations 6–12 Wochen – abhängig von Komplexität und wie schnell Entscheidungen intern getroffen werden. Beim Freelancer gibt es keine Agentur-Handover-Verzögerungen.
Worauf achte ich bei der Auswahl eines HubSpot-Freelancers?
Wichtig sind: nachweisbare HubSpot-Zertifizierungen, Referenzprojekte aus deiner Branche oder mit ähnlicher Systemlandschaft, ein klares Onboarding-Konzept und – entscheidend – dass du vorab weißt, wer tatsächlich die Arbeit macht.
Mehr Umsatz durch das richtige HubSpot Setup.
Ich richte Dein HubSpot so so ein, dass es sein ganzes Potenzial in Deinem Unternehmen entfaltet. Egal ob Du gerade starten möchtest, oder HubSpot schon seit Jahren nutzt.


