Zum Inhalt springen

KI im Mittelstand: Was wirklich funktioniert

Dass KI auch in deinem Unternehmen ankommen muss, weißt du längst. Angebote dafür siehst du überall. Offen bleibt die wichtigste Frage: Was davon hilft euch konkret, und womit fangt ihr an? Hier siehst du an echten Projekten, was heute schon läuft, und findest Ideen für deine eigenen Abläufe.

Lass uns sprechen Kurze Frage stellen Erstgespräch: 30 Minuten, kostenlos.

Firmen, mit denen ich gearbeitet habe

  • ComputerSysteme Lonz
  • TGAcode
  • becoflamm
  • WOWING
  • Meterstein Terrassendach
  • Driverscheck
  • LeeFinance Real Estate
  • Raiffeisen Volt

Kommt dir einer dieser Gedanken bekannt vor?

Dann bist du in guter Gesellschaft. Meist fehlt nicht der Wille, sondern der Überblick: was KI heute zuverlässig kann, was sie kostet und wo sie in deinem Alltag ansetzt.

Diesen Überblick musst du nicht mitbringen. Den bringe ich mit, zusammen mit Beispielen, die bei Kunden bereits laufen.

Zu den Beispielen

Was KI heute schon kann: drei Fälle aus meinen Projekten

Abläufe, die bei Kunden jeden Tag laufen. Kundennamen nenne ich bewusst nicht.

Mit KI

Aus dem Projektpostfach wird eine Aufgabenliste

Ausgangslage
Zwei Projekte mit 7 und 11 Beteiligten teilen sich je ein Postfach. Wer gemeint ist, steht meist nur in der Anrede, bei Weiterleitungen irgendwo im Verlauf. Bis daraus eine Aufgabe wird, muss sich erst jemand die Mail vornehmen.
Lösung
Eine KI liest jede eingehende Mail, erkennt Ansprechpartner, Deadline und Thema und legt daraus eine Planner-Aufgabe an, direkt im Bucket der richtigen Person.
Ergebnis
Jede Anfrage hat eine zuständige Person und ein Datum, ohne dass jemand das Postfach sortiert.

WerkzeugePower Automate, KI, Microsoft Planner

Mit KI

Was im Meeting vereinbart wird, steht danach als Aufgabe da

Ausgangslage
Im Meeting werden Aufgaben verteilt. Danach muss sie jemand aus Notizen oder Gedächtnis übertragen, und im Transkript ist derselbe Name oft unterschiedlich geschrieben.
Lösung
Die Action Items aus dem Fireflies-Transkript werden automatisch zu Planner-Aufgaben. Die KI ordnet die Namen den richtigen Personen zu, formuliert klare Titel und verhindert doppelte Aufgaben.
Ergebnis
Abtippen nach dem Meeting entfällt. Jede Aufgabe landet bei der Person, die sie übernommen hat.

WerkzeugeFireflies, KI, Microsoft Planner

Mit KI

Überblick über 250 Workflows und 50 Make-Szenarien

Ausgangslage
Über die Jahre sind bei einem Kunden rund 250 HubSpot-Workflows und 50 Make-Szenarien entstanden. Hakt etwas, ist die erste Frage: Welcher Ablauf war es, und warum?
Lösung
  • Eine interaktive Dokumentation je Prozesskette, etwa Onboarding, Tool-Anlage oder SEPA, die sich bei Änderungen selbst aktualisiert.
  • Ein Fehlerprotokoll, das stündlich Warnungen aus Make und HubSpot sammelt. Die KI erklärt die Ursache und schlägt eine Lösung vor, ändert aber nie selbst etwas.
  • Ein Kundendashboard mit allen Unternehmen, Zentralen und Filialen und den Tools, die für sie angelegt wurden.
  • Ein Chat über die eigenen Automationen, zum Beispiel: „Warum wurde für Kunde X kein Planner angelegt?“
Ergebnis
Fragen zu den eigenen Abläufen beantwortet ein Chat statt einer Suche durch hunderte Workflows. Die Daten bleiben dabei in der Umgebung des Kunden.

WerkzeugeCloudflare Pages, Workers und Access (Zero Trust), Claude Team, MCP

Weitere Beispiele, mal mit KI, mal ganz ohne

Nicht jedes Problem braucht KI. Oft reicht eine saubere Automatisierung, und die ist günstiger und verlässlicher. Zu wissen, wann was passt, ist der halbe Weg.

Finde deinen ersten Anwendungsfall

Wähl deinen Bereich und geh die Fragen durch. Jedes Ja ist ein möglicher Anfang, und zu jedem gibt es ein Beispiel auf dieser Seite.

Vertrieb und CRM: Erkennst du das?

  • Tragt ihr Leads aus Portalen oder Formularen von Hand in HubSpot ein? Beispiel ansehen
  • Muss nach Kundenterminen jemand abtippen, was als Nächstes zu tun ist? Beispiel ansehen
  • Wird jeder Neukunde in mehreren Tools einzeln angelegt? Beispiel ansehen

Auch denkbar

  • Claude mit direktem Zugriff auf euer HubSpot, über MCP angebunden.
  • Ein HubSpot-Setup, das wir gemeinsam konzipieren und das direkt per API angelegt wird.

Projekte und Teams: Erkennst du das?

  • Kommen Projekt-Mails in einem gemeinsamen Postfach an, und nicht jeder fühlt sich zuständig? Beispiel ansehen
  • Gehen Aufgaben aus Besprechungen verloren? Beispiel ansehen
  • Warten Folgeschritte, bis jemand merkt, dass eine Aufgabe erledigt ist? Beispiel ansehen

Auch denkbar

  • Eine Projekt-KI in Microsoft 365, die Planner, Meeting-Transkripte, Projekt-Mails und SOPs kennt und sich im Chat befragen lässt.

Kunden und Service: Erkennst du das?

  • Bekommt jeder Neukunde Kanal, Aufgabenplan und Zugänge in vielen Tools von Hand? Beispiel ansehen
  • Fragen Kunden nach Nachweisen oder Zertifikaten ihrer Mitarbeiter? Beispiel ansehen
  • Muss aus jedem neuen Gerät oder Ticket erst jemand eine Aufgabe machen? Beispiel ansehen

Verwaltung: Erkennst du das?

  • Holt ihr Unterschriften für Mandate oder Verträge per Mail ein und legt sie von Hand ab? Beispiel ansehen
  • Kosten eure Automationen mehr Operations oder Credits als nötig? Beispiel ansehen
  • Gibt es alte Datenbestände, die vor einer Automatisierung aufgeräumt werden müssten? Beispiel ansehen

Wissen: Erkennst du das?

  • Fragen neue Kollegen immer wieder dasselbe, und die Antwort steckt in einem Kopf? Beispiel ansehen
  • Weiß bei euren Automationen niemand mehr genau, was wann passiert? Beispiel ansehen
  • Gibt es Abläufe, die nirgends aufgeschrieben sind? Beispiel ansehen

Was ich für dich baue

Je nach Ablauf mit KI, mit einer einfachen Automatisierung oder mit beidem.

So fangen wir an

Du musst vorher nicht wissen, was möglich ist. Das herauszufinden ist Teil meiner Arbeit.

Bei den meisten meiner Kunden ist HubSpot das Zentrum. Deshalb verbinde ich KI und Automatisierung direkt mit HubSpot und Microsoft 365, statt daneben ein weiteres System aufzubauen. HubSpot, Automatisierung und KI bekommst du so von einer Person.

Ersten Anwendungsfall finden
  1. Wir sammeln eure Abläufe

    Im Erstgespräch erzählst du, wo bei euch Zeit verloren geht. Vorwissen über KI brauchst du dafür nicht.

  2. Ich sortiere ehrlich

    Für jeden Ablauf bekommst du eine Einschätzung: einfache Automatisierung, KI oder lieber gar nicht. Vieles braucht keine KI und läuft ohne sie günstiger und verlässlicher.

  3. Wir starten mit einem Anwendungsfall

    Mit dem, der am meisten Zeit spart. So siehst du schnell, ob sich KI bei euch rechnet, statt ein großes Programm aufzusetzen.

  4. Läuft er, kommt der nächste

    Ich dokumentiere, was gebaut wurde und warum, und bleibe ansprechbar, wenn sich etwas ändert.

Worauf du dich verlassen kannst

Die häufigste Sorge bei KI ist, die Kontrolle zu verlieren. So baue ich, damit das nicht passiert.

Werkzeuge, mit denen ich arbeite

CRM und Automatisierung
  • HubSpot inkl. API
  • Make
  • Power Automate
  • Zapier
  • Airtable
Microsoft 365
  • Graph API
  • Planner
  • Teams
  • Outlook
  • SharePoint
KI und Infrastruktur
  • Claude (Team, Projekte, Claude Code, MCP)
  • Cloudflare (Pages, Workers, Access)
  • Python
Fachsysteme und Wissen
  • Notion
  • LearningSuite
  • Atera
  • Fireflies
  • Easybill
  • Google Docs

Was Kunden und Partner sagen

ComputerSysteme Lonz

Neben einigen HubSpot-Optimierungen hat Lorenz für uns größere Automatisierungsprojekte umgesetzt. Beispielsweise bekommt jeder Teilnehmer bei erfolgreicher Prüfung in unserer Akademie vollautomatisch sein individuelles Zertifikat als PDF per E-Mail zugesendet, oder für jeden Neukunden wird automatisch ein Onboarding-Plan mit dynamischen Deadlines und automatischer Mitarbeiterzuweisung erstellt. Wir empfehlen Lorenz sehr gerne weiter.

Emanuel LonzGeschäftsführer bei ComputerSysteme Lonz
WOWING

Wir arbeiten schon seit längerem mit Lorenz an diversen Automatisierungs- und Schnittstellen-Lösungen für gemeinsame Kunden. Er ist absolut zuverlässig, immer schnell erreichbar und kennt nicht nur HubSpot in der Tiefe, sondern bringt auch echtes Verständnis für Automationen und die menschlichen Prozesse dahinter mit. Ich empfehle ihn gerne weiter!

Michael PauliGeschäftsführer der WOWING GmbH
Lorenz Ritter von Stein
Lorenz Ritter von Stein am Schreibtisch mit Laptop

Hi, ich bin Lorenz.

Ich baue seit 6 Jahren Automatisierungen.

Angefangen habe ich in zwei Unternehmen, die in wenigen Jahren von rund 15 auf über 60 Mitarbeiter gewachsen sind. Dort war ich zuletzt für alle Automationen verantwortlich, dazu für die Sales-Prozesse, die KI-Strategie, das Tracking und das Berichtswesen.

Heute baue ich Automatisierungen und KI-Anwendungen für B2B-Unternehmen, rund um HubSpot, Microsoft 365 und ihre Fachsysteme. Von der Auswertung eines Projektpostfachs bis zum Cockpit für rund 250 Workflows.

Häufige Fragen zu KI im Unternehmen

Wo fange ich mit KI im Unternehmen an?

Bei einem Ablauf, der oft vorkommt, klar abgegrenzt ist und heute spürbar Zeit kostet, zum Beispiel ein Postfach, das jemand sortieren muss, oder Aufgaben aus Meetings. Dort siehst du schnell, ob sich KI rechnet. Welcher Ablauf das bei euch ist, finden wir im Erstgespräch heraus.

Reicht es, wenn bei uns alle ChatGPT nutzen?

Für einzelne Aufgaben hilft das, etwa beim Formulieren oder Zusammenfassen. Spürbar Zeit spart KI aber erst, wenn sie in eure Abläufe eingebunden ist und Mails, Aufgaben und CRM-Daten direkt verarbeitet. Genau das zeigen die Beispiele auf dieser Seite.

Brauchen wir zuerst eine KI-Strategie?

Nicht unbedingt. Ein erster Anwendungsfall, der läuft, bringt mehr als ein Papier in der Schublade. Wenn ihr einen Plan für mehrere Bereiche wollt, erarbeiten wir die KI-Strategie gemeinsam, mit einer klaren Reihenfolge statt einer Ideenliste.

Ist unser Unternehmen zu klein für KI?

Eher nicht. Die E-Mail-Auswertung auf dieser Seite läuft in Projekten mit 7 und 11 Beteiligten, die Wissensdatenbank bei einem Unternehmen mit rund 43 Mitarbeitern. Entscheidend ist ein Ablauf, der oft genug vorkommt.

Was ist ein KI-Agent?

Ein KI-Agent ist ein Programm, das mit Hilfe eines Sprachmodells eine Aufgabe selbstständig in mehreren Schritten erledigt, etwa eine Mail lesen, den richtigen Ansprechpartner erkennen und daraus eine Aufgabe anlegen. Anders als eine feste Automatisierung kann er mit unstrukturierten Eingaben wie E-Mails, Transkripten oder Dokumenten umgehen.

Ändert die KI selbstständig Daten?

Nein. In meinen Lösungen schlägt die KI vor, und ein Mensch entscheidet. Das Fehlerprotokoll im Automations-Cockpit zum Beispiel erklärt die Ursache eines Fehlers und schlägt eine Lösung vor, ändert aber nie selbst etwas.

Wo liegen unsere Daten?

Wo möglich, bleiben Kundendaten in der Umgebung des Kunden. Zugriffe sichere ich nach dem Zero-Trust-Prinzip ab, und wo es reicht, nutze ich nur Lesezugriff.

Brauche ich dafür HubSpot?

Nein. Die meisten meiner Automatisierungen hängen an HubSpot, weil es bei meinen Kunden das Zentrum ist. Abläufe in Microsoft 365, in der Verwaltung oder in Fachsystemen lassen sich aber auch ohne HubSpot automatisieren.

Was kostet eine Automatisierung mit KI?

Das hängt vom Ablauf und von den beteiligten Systemen ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommst du ein Angebot mit Umfang, Zeitplan und Preis. Laufende Kosten für Operations und Credits halte ich bewusst niedrig.

Mehr zu HubSpot

Lass uns deinen ersten Anwendungsfall finden.

Erzähl mir, wo bei euch Zeit verloren geht. Im Erstgespräch schauen wir 30 Minuten auf eure Abläufe und suchen den Fall, mit dem sich der Einstieg lohnt. Kostenlos.

Freie Termine

Der Kalender kommt von HubSpot. Erst wenn du ihn öffnest, werden Daten an HubSpot übertragen.

Kalender in neuem Fenster

Lieber erst eine kurze Frage stellen?

Schreib mir, ich antworte innerhalb von 24 Stunden.

Bitte gib deinen Namen an.

Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse an.

Zum Beispiel: Was soll in HubSpot besser laufen, und welches Paket nutzt ihr?

Bitte schreib kurz, worum es geht.

Ich nutze deine Angaben nur, um deine Frage zu beantworten. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.